Brüllvolx’ Langrast

Final Fantasy 14 Dungeon Brüllvolx' Langrast

Brüllvolx’ Langrast ist das erste Outdoor Dungeon in Final Fantasy 14 – A Realm Reborn. Das Setting ist grundsätzlich als Dschungel-Dungeon gehalten weshalb Euch während der Instanz auch viel unterschiedliches Getier wie Kolibris, Pugile u.s.w. das Leben schwer machen, der Trash hält sich in Grenzen und es geht sehr zügig von einem Boss zum nächsten, derer es hier in dieser Instanz gleich 4 gibt.

Final Fantasy 14 Dungeon Brüllvolx LangrastFinal Fantasy 14 Dungeon Brüllvolx Langrast

Die Karte ist sehr übersichtlich gehalten, oftmals ist es im Zuge des Vorankommens möglich die sogenannten Goblin-Fährtenfinder zu retten bevor sie von Monstern getötet werden, dafür werdet ihr mit Kisten die oftmals auch Loot in Form von Items enthalten belohnt.

Final Fantasy 14 Dungeon Brüllvolx Langrast Karte

Gleich zu Beginn des Dungeons gilt es um weiter voranzukommen den Versteckschlüssel zu besorgen, diesen erhaltet ihr von einem Goblin nahe des Tores das zuerst aufgeschlossen werden muss, nachdem ihr die Gegner die ihn bedrohen besiegt habt. Direkt hinter dieser Tür erwartet Euch auch schon der erste Boss.

1. Boss: Großer Gelbpelikan

Der überdimensionierte Pelikan kommt gleich zu Beginn mit 3 Begleitern daher die zuerst erledigt werden sollten um den Schaden am Tank zu minimieren. Danach ist der Bosskampf weiterhin sehr einfach gestrickt. Im Laufe des Kampfes kommen immer wieder 3 Adds gleichzeitig herbei die aufgenommen werden müssen und umgebracht werden sollten. Die Adds erscheinen nicht bei gezielten Prozentwerten der Gesundheit vom Pelikan selbst sondern nach bestimmten Zeitabschnitten immer wieder. Es ist also ratsam so schnell wie möglich zum Ende zu kommen da ansonsten dem Heiler die Magiepunkte ausgehen könnten.

Als besondere Attacken hat der Pelikan 2 unterschiedliche Kegel-AOE Attacken in petto, die Eine versetzt in Schlaf, die Andere betäubt. Beiden sollte vom Tank ausgewichen werden da beide extrem störend sind falls im gleichen Moment Adds erscheinen. Zusätzlich stackt der Pelikan am Tank einen Gift-Debuff, welcher regelmäßig Schaden verursacht. Dieser sollte vom Heiler entfernt werden um den Schaden zu minimieren.

Final Fantasy 14 Dungeon Brüllvolx Langrast Boss Großer PelikanFinal Fantasy 14 Dungeon Brüllvolx Langrast Boss Großer Gelbpelikan

Weiter geht es durch die Dschungel-Welt und bereits nach kurzer Zeit steht ihr schon dem nächsten Boss gegenüber.

2. Boss: Sonnen-Drakon

Dieser Kampf ist ein wenig schwerer zu durchschauen, aber wenn man ihn kapiert sehr einfach zu spielen. Der Sonnen-Drakon macht mäßigen Schaden am Tank. Nach einer Weile kommt allerdings Brüllvolx zum Kampf hinzu und bringt ihn sagen wir mal ein wenig durcheinander. Brüllvolx teilt ebenfalls mit aus und nutzt in regelmäßigen Abständen eine Granate die er auf den Drakon abfeuert. Nachdem dies Geschehen ist verliert der Tank kurzzeitig die Aggro und der Drakon versucht Brüllvoix zu attackieren. Brüllvoix hingegen folgt in Panik einem Spieler, der verfolgte Spieler sollte daher weglaufen, damit der Drakon Brüllvoix nicht attackieren kann und insbesondere von dem Feueratem-AOE verschont bleibt den der Boss am Ende dieser Phase, bevor er zum Tank zurückkehrt, einsetzt. Danach beginnt das Spiel von Neuem. Sollte Brüllvolx dennoch viel Schaden bekommen ist es auch möglich diesen zu heilen.

Final Fantasy 14 Dungeon Brüllvolx Langrast Boss Sonnen-DrakonFinal Fantasy 14 Dungeon Brüllvolx Langrast Boss Sonnen-Drakon

Nachdem der Sonnen-Drakon bezwungen ist setzt ihr euren Weg durch ein offenes Gebiet des Dschungels fort, während ihr durchs Wasser watet ändert sich der Trash-Mob-Typ ein wenig. Bleibt hier nah beieinander um zu vermeiden dass mehrere Gegner gleichzeitig auf Euch aufmerksam werden. Bekommt euer Tank bei den Gruppen zu viel Schaden so bietet es sich hier an einzelne Mobs mit Schlaf aus dem Kamof zu nehmen.

In der nordwestlichen Ecke des großen Beckens befindet sich dann der nächste Boss.

3. Boss: Höllenwümmer

Dieser riesige Frosch bedarf dann erstmals einer wirklichen Taktik, denn sollte nicht jeder Spieler wissen was zu tun ist liegt die Gruppe sehr schnell danieder. Höllenwümmer nutzt in regelmäßigen Abständen unterschiedliche Attacken. Zum einen eine Morastblase, welche großflächig Schaden an einem beliebigen Spieler austeilt und der nicht ausgewichen werden kann, andere Spieler in der Nähe werden allerdings auch betroffen weshalb es sich anbietet auseinander zu stehen. Weiterhin den Grellen Schein, eine Kreis-AOE Attacke die den erlittenen Magieschaden erhöht, die allerdings durch weglaufen vermieden werden kann und zuletzt den Wasserodem, eine AOE-Attacke direkt in die Richtung in welche er schaut, ebenfalls ausweichbar.

Die Spezial-Attacke von Höllenwümmer ist die vor der ihr euch in acht nehmen solltet. Dabei wird der betroffene Spieler in eine Blase gehüllt und erhält kontinuierlich Schaden, außerdem wird er mit diversen Debuffs versehen. Die anderen Spieler können diese Blase attackieren und zerstören und den betroffenen Spieler somit von allen negativen Einflüssen und der Schadensquelle befreien. Der Spieler selbst kann zwar beispielsweise weiter heilen oder Schaden machen (wenn auch abgeschwächt), die Blase selbst kann er aber nicht angreifen weshalb ihm zwingend geholfen werden muss. Überseht ihr die Blasen und mehrere Spieler werden eingehüllt bekommt ihr Probleme.

Bei ca. 20% Gesundheit stürzt auf einmal der Endboss der Instanz “Aiatar” vom Himmel, tötet die fette Kröte und wendet sich danach gegen Euch. Die Aggro ist erst einmal zufällig gewählt, weshalb ihr den Tank direkt an den Drachen lassen solltet. Der Drache bleibt nur kurz und verschwindet dann um sich auf den finalen Kampf mit Euch vorzubereiten. In der Phase der Anwesenheit stackt er bereits einen Giftdebuff auf sein Primärziel, dieser sollte entfernt werden.

Ein paar Meter weiter erwartet euch in seinem Hort dann Aiatar erneut.

Endboss: Aiatar

Der Platz im Hort ist sehr begrenzt, was aber auch so gewollt ist, denn Platz spielt im Laufe des Kampfes noch eine Rolle. Aiatar nutzt den Drachenatem, welcher ein Schneisen-AOE ist in Richtung des Tanks, dahinter sollte sich also niemand aufhalten und der Tank sollte hier ausweichen.

Weiterhin nutzt der Drache Toxischen Auswurf auf einen beliebigen Spieler, dieser erzeugt unter dem Spieler Giftigen Sumpf, eine grüne giftige Fläche die den gesamten Kampf über dort bleibt. Die Spieler sollten auseinander stehen damit sie nicht gleichzeitig von dem Giftschuss dem nicht ausgewichen werden kann betroffen sind, er macht initial zwischen 200-300 Schaden an allen Spielern innerhalb des Sumpfes und hinterlässt einen Gift-Debuff der stackt und regelmäßig Schaden verursacht. Dieser kann vom Heiler entfernt werden.

Gleichen Giftdebuff nur in wesentlich höherer Frequenz stackt der Drache auf den Tank, auch dieser sollte entfernt werden.

Zusätzlich heilt sich Aiatar so lange er in einem Giftigen Sumpf steht, weshalb ihn der Tank immer weiter wegziehen sollte. Den Spielern sollte dies aber ebenfalls bewusst sein und die Flächen clever verteilt werden, idealerweise lässt man die Flächen ein wenig überlappend so dass für den Tank immer noch genug Platz bleibt um auszuweichen. Die anderen Spieler müssen sich dementsprechend ebenfalls neu ausrichten wenn der Tank den Drachen weiter ziehen muss.

Final Fantasy 14 Dungeon Brüllvolx Langrast Endboss AiatarFinal Fantasy 14 Dungeon Brüllvolx Langrast Endboss Aiatar Giftlache

Dies alles beachtend sollte auch dieser Endboss kein Problem darstellen und bald im Staub liegen.

Folgenden Loot haben wir bisher bereits entdeckt:

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